Mit dem Pomeranian in den Urlaub

Die schönste Zeit des Jahres will wohl geplant sein, vor allem, wenn man mit Hund verreist. Was Sie alles beachten müssen, damit Sie und Ihr Pomeranian den Urlaub genießen können, haben wir in diesem Artikel zusammengestellt. Und wenn der Pom einmal doch nicht mit kann, gibt es auch dafür gute Lösungen.

Meist verlangt der Arbeitgeber schon recht früh im Jahr, dass man seine Urlaubswünsche in eine Liste einträgt. Bereits jetzt haben die meisten Menschen eine Vorstellung davon, wohin es im Sommer gehen soll. Fast alle Hundebesitzer möchten natürlich ihren Liebling auf die Reise mitnehmen. Es gibt einfach nichts Schöneres, als einen Urlaub mit dem Hund. Jeder hat Zeit für Spiel, Spaß und ganz viel liebevolle Zuwendung. Aber bevor es auf die Reise geht, sind nicht nur für die Zweibeiner, sondern auch für die Vierbeiner alle nötigen Vorbereitungen zu treffen, damit sie sich am Urlaubsort genauso wohl fühlen, wie zu Hause.

Der Urlaubsort

Zunächst gilt es, den richtigen Ort für einen entspannten Urlaub zu finden. Der Pomeranian fühlt sich in der Regel überall dort wohl, wo er seinen Menschen immer in der Nähe hat. Gleichgültig, ob der Urlaubsort an der See, in den Bergen oder auf dem Land liegt, für den Zwergspitz ist nur wichtig, dass er seinen regelmäßigen Auslauf hat und seine Menschen bei ihm sind. Toben auf einer Hundewiese oder im Stadtpark ist bei Städtereisen eigentlich immer möglich. An der See wird der Pomeranian der König des Hundestrandes, auf dem Land oder in den Bergen gibt es soviel Natur, dass der kleine Kerl jeden Tag etwas Neues erleben kann.

Steht nun die Region für den Urlaub fest, muss eine hundefreundliche Unterkunft gefunden werden. Viele Hotels, Pensionen, aber auch Ferienwohnungen und -häuser sind von vorn herein für Hunde verboten. Also heißt es suchen! Im Internet stehen dem Hundebesitzer jedoch viele Möglichkeiten für den Urlaub mit Hund zur Verfügung. Unter den Stichworten “Urlaub mit Hund” oder “Fewo mit Hund” usw. gibt es mittlerweile viele tolle Angebote für einen Urlaub, bei dem sich Mensch und Hund gleichermaßen erholen können.

Ein Pomeranian an der Nordsee:

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https://www.youtube.com/watch?v=-0oUE-322G0

Eine Vielzahl von Hotels haben sich darauf spezialisiert, Gäste mit Hund zu beherbergen. Hier findet das Hundeherz alles zum Glücklichsein, Hundebett, Hundefutter, einen eingezäunten Hundespielplatz und für die Besitzer auch einmal einen Hundesitter, der während eines gemütlichen Abendessens auf den Kleinen aufpasst. Auch zahlreiche Pensionen, Ferienwohnungen und -häuser sind auf Hundebesuch eingerichtet. Dort fällt dann auch ein gelegentliches Hundebellen nicht gleich in die Kategorie Ruhestörung. Allerdings muss man sich auf eine erhöhte Endreinigungspauschale einstellen.

Viele Campingplätze erlauben mittlerweile die Mitnahme von Hunden. Auf den meist weitläufigen Arealen hat der Pomeranian jede Menge Platz für ein ausgiebiges Spiel oder einen langen Spaziergang. Häufig laden auch kleine oder größere Seen zum Baden ein. Allerdings muss man bedenken, dass auf einem hundefreundlichen Platz auch andere Hunde Urlaub machen.

Der Zwergspitz muss an andere Hunde gewöhnt werden

Da der Zwergspitz an chronischer Selbstüberschätzung leidet, könnte es durchaus passieren, dass er größere Vierbeiner provoziert. Hier zeigen sich dann die Vorteile einer konsequenten Erziehung. Sobald der quirlige Bursche oder die selbstbewusste Dame aus der Reihe tanzen möchte, muss sofort eingeschritten werden. Nach kurzer Gewöhnung wird der Pomeranian seine Miturlauber jedoch akzeptieren und dann steht auch einem fröhlichen Gemeinschaftsspiel nichts mehr im Wege.

Der entspannte Urlaub auf einem Hausboot wird immer populärer. Beliebt sind die Reviere in Südfrankreich, in den Niederlanden und auch die malerische Seenplatte in Mecklenburg-Vorpommern. Hier kann man tatsächlich die Seele baumeln lassen und sich ganz und gar seinem vierbeinigen Freund widmen.

Die meisten Yachtcharter erlauben die Mitnahme eines Hundes, natürlich für einen relativ geringen Aufpreis. Da der Zwergspitz sich auch in einer kleineren räumlichen Umgebung wohl fühlt, wird er ein guter Bootshund werden, solange er ein- bis zweimal täglich seinen verdienten Auslauf bekommt. Da man jeden Tag in einem Hafen oder in der Natur einen Anlegeplatz zum Übernachten suchen muss, dürfte dies kein Problem darstellen.

Auf den meisten Booten sind Hunde erlaubt, und ein Pomeranian kommt dort normalerweise gut zurecht
Auf den meisten Booten sind Hunde erlaubt, und ein Pomeranian kommt dort normalerweise gut zurecht (Fotos: s. Bildhinweise)

Allerdings sollte man auf einem Boot immer besonders gut auf seinen Hund acht geben. Leicht kann er bei einem plötzlichen Schlingern des Bootes unter der Reling hindurch ins Wasser fallen. Daher ist es ratsam, dem Pomeranian eine Schwimmweste mit Handgriff anzulegen, sobald das Schiff ablegt. Sollte der Ernstfall eintreten, kann der unfreiwillige Schwimmer leicht an der Griffschlinge mit dem Bootshaken aus dem Wasser gezogen werden. Außerdem empfiehlt sich an Deck eine zusätzliche Sicherung mit einer langen Leine. Beim Schleusen bleibt der Kleine besser unter Deck, damit er nicht zufällig beim Hochschleusen an Land springt.

Die Mitnahme von Hunden auf Fährschiffen ist in der Regel unproblematisch. Entweder bleiben sie während der Überfahrt im Auto, bei längeren Fahrten kann der Hund auch angeleint auf Deck spazieren gehen. Passiert ein Malheur, ist man natürlich zur Reinigung verpflichtet.

Der Auslandsaufenthalt

Wer einen Urlaub im Ausland plant, muss, außer der Suche nach einer Unterkunft, sich auch über die jeweiligen Einreisebestimmungen für ein Tier erkundigen. Geht es sehr weit in die Ferne, gibt das zuständige Konsulat gerne Hinweise über die zu beachtenden Auflagen. Je nach Zielort, sind möglicherweise auch bei der Heimfahrt nach Deutschland gewisse Regelungen zu erfüllen. Neben den Konsulaten geben auch der Zuchtverband oder das zuständige Veterinäramt Auskunft über die jeweiligen Einreisebestimmungen. Die Informationen, die man im Reisebüro bekommt, sind leider nicht immer erschöpfend.

Nötig für die Fahrt ins Ausland: der EU-Heimtierausweis
Nötig für die Fahrt ins Ausland: der EU-Heimtierausweis

Die Bestimmungen für Reisen innerhalb der Europäischen Union sind für Hundebesitzer vor einiger Zeit erleichtert worden. Mit dem allgemein gültigen EU-Heimtierausweis darf der Vierbeiner unter folgenden Voraussetzungen überall einreisen:

  • alle Impfungen müssen im Pass vermerkt sein
  • die Impfung gegen Tollwut muss mindestens 21 Monate zurück liegen
  • der Hund muss einen Mikrochip zur Erkennung unter der Haut tragen
  • landesspezifische Einreisebestimmungen sind zu beachten

Nicht alle europäischen Länder freuen sich über Urlaubshunde. Gerade Länder, die Probleme mit streunenden Hunden haben, wie zum Beispiel Spanien oder Griechenland, sind nicht sehr begeistert, wenn die Gäste ihre Hunde mit an den Urlaubsort bringen. Andere Länder wiederum gelten als besonders hundefreundlich, Beispiel England und die Niederlande.

Die Autofahrt zum Urlaubsort

Am einfachsten ist die Anreise zum Urlaubsort im eigenen Auto. Dazu muss der Pomeranian frühzeitig, am besten schon im Welpenalter, ans Autofahren gewöhnt werden. Sicher und bequem untergebracht, übersteht der kleine Kerl/die kleine Dame auch eine längere Reise. Was jedoch ist sicher und bequem? Aufgrund seiner geringen Größe eignet sich für den Zwergspitz die Anschaffung einer Hundebox fürs Auto. Sie sollte so groß sein, dass der Hund stehen und sich problemlos umdrehen kann. Allerdings muss der Pomeranian schon vor der ersten Benutzung an die Box gewöhnt werden, sodass sie für ihn einen sicheren Rückzugsort darstellt. Mit viel Geduld und dem ein oder anderen Leckerchen, lernt der Zwergspitz schnell, die Box als seine Höhle zu akzeptieren. Am besten setzt man sie bereits einige Zeit vor dem Urlaub spielerisch im täglichen Geschehen ein. Leckerchen können dort beim Suchspiel versteckt werden, eine gebrauchte Hundedecke bringt die gewohnte Vertrautheit.

Diese beiden Pomeranians haben kein Problem mit einer langen Autofahrt. Fehlt nur noch eine angemessene Sicherung
Diese beiden Pomeranians haben kein Problem mit einer langen Autofahrt. Fehlt nur noch eine angemessene Sicherung

Ist für eine Hundebox im Auto der Platz zu gering, kann der Pomeranian auch auf der Rückbank mitfahren, die einfach mit einer geeigneten Decke geschützt wird. Jedoch ist hier auch für einen Hund das Anlegen eines Sicherheitsgurtes Pflicht. Der Gurt verhindert, dass das Tier bei einem abrupten Bremsmanöver nach vorn geschleudert wird. Er besteht aus einem bequemen Geschirr, welches mittels eines stabilen Gurtbandes im Gurtschloss für den normalen Sicherheitsgurt befestigt wird. So kann der Zwergspitz sich ungehindert drehen und gemütlich hinlegen.

Besitzer eines Kombis haben ausreichend Raum für eine Hundebox im Kofferraum oder können ihren Hund dort auch nur auf einer Decke mitnehmen. Allerdings empfiehlt es sich, den Zwergspitz, aufgrund seiner geringen Größe, hier mit Geschirr und Leine an der Vorrichtung für Zurrgurte zu sichern. Ein starkes Bremsmanöver würde den armen Kleinen im Kofferraum hin und her schleudern. Damit der Hund bei einer Vollbremsung nicht wie ein Wurfgeschoss in den Fahrerraum fliegt, muss hinter der Rückbank ein Gitter oder Netz angebracht werden. Diese Zubehör gehört bei den meisten Kombis zur Standardausrüstung.

Auf keinen Fall den Zwergspitz allein im Wagen lassen

Um die Autofahrt für alle Mitfahrer angenehm zu gestalten, sind natürlich regelmäßige Pausen notwendig. Autobahnraststätten sind für den quirligen und neugierigen Pomeranian nicht unbedingt zu empfehlen. Es geht dort recht unruhig zu, oft sind die Rastplätze übervoll und die kleinen Rasenflächen werden von vielen Hunden besucht. Angenehmer ist ein Rastplatz im Grünen oder man fährt von der Autobahn ab und besucht einen nahe gelegenen Ort. Auf keinen Fall sollte man seinen Zwergspitz während einer Pause allein im Wagen lassen. Bei warmer Witterung reicht die Luftzufuhr über einen kleinen Fensterspalt nicht aus. Das Tier überhitzt und kann unter Umständen einen Hitzschlag erleiden. Außerdem ist der Pomeranian nicht gern allein, da er nur schlecht auf die Nähe seiner Menschen verzichten kann.

Die Flugreise mit dem Pomeranian

Erkundigen Sie sich bereits im Vorfeld Ihrer Reise über die Bestimmung der jeweiligen Airline. Wenn Ihr Zwergspitz während des Fluges bei Ihnen bleiben soll, darf die Transportbox die vorgeschriebenen Maße nicht überschreiten. Fliegt er im Frachtraum mit, sollten an der Box sein Name und gegebenenfalls Hinweise zur Fütterung angebracht sein, damit das Flugpersonal entsprechend handeln kann. Bei sehr nervösen Tieren empfiehlt es sich, ein vom Tierarzt verordnetes Beruhigungsmittel zu verabreichen.

Je nach Länge des Fluges sollte der Spitz etwa zwölf Stunden vorher zuletzt gefüttert werden. Bevor es an Bord geht, ist eine letzte Gassirunde ganz wichtig, damit in der Box kein Malheur passiert. Trotzdem kann die Transportbox mit saugfähigen Tüchern ausgelegt werden.

Die Zugfahrt mit dem kleinen Spitz

Eine Zugfahrt ist für alle sehr angenehm und für kleine Hunde im Transportbehälter auch noch kostenlos
Eine Zugfahrt ist für alle sehr angenehm und für kleine Hunde im Transportbehälter auch noch kostenlos

Eine Reise mit dem Zug wird für den Pomeranian ziemlich stressfrei. Er kann in seiner Transportbox innerhalb Deutschlands sogar kostenlos mitfahren, muss aber auf dem Schoß seines Herrchens Platz nehmen, wenn alle Sitzplätze belegt sind.

Natürlich gibt es immer Fahrgäste, die sich von einem Hund im Abteil gestört fühlen. Hier heißt es mit Gelassenheit reagieren und das Zugpersonal eventuell um einen Ausweichplatz bitten.

Im Normalfall wird der Zwergspitz seine Zugfahrt genießen. Er hat seine Menschen ganz nah um sich, das ist beruhigend, und um ihn herum passieren lauter interessante Dinge, die keine Langeweile aufkommen lassen.
Bei mehrtägigen Zugreisen macht es Sinn, einen Platz im Schlafwagen zu buchen. Hier ist der Reisestress geringer, Mensch und Tier kommen entspannter ans Ziel. Allerdings ist vorab zu klären, ob im Schlafwagen Hunde auch erlaubt sind.

Ich packe meinen Koffer …

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Wer seinen Pomeranian mit in der Urlaub nimmt, packt auch für ihn ein kleines Köfferchen. Neben Halsband und Leine, Körbchen und Fressnäpfen, gehören natürlich Futter, inklusive Leckerli, und Wasser mit auf die Reise. Nicht zu vergessen sind der Heimtierausweis, die Haftpflichtversicherungsnummer für alle Fälle, Bürste (s. auch Pflege des Pomeranians), Spielzeug, Handtücher und Kotbeutel für die Hinterlassenschaften.

Auch an eine Reiseapotheke sollte gedacht werden. Sie enthält die Medikamente, die der Zwergspitz eventuell regelmäßig einnehmen muss, Medikamente gegen Durchfall und Erbrechen, ein Schmerzmittel, Mittel zur Desinfektion und Heilung von Wunden, Verbandszeug und natürlich die Zeckenzange (auch wenn das Urlaubsgebiet kein Zeckengebiet ist). Bleibt man innerhalb Deutschlands, ist eine Reiseapotheke nicht zwingend erforderlich, da auch die kleinsten Dörfer einen Tierarzt in der Nähe haben.

Der Pomeranian bleibt zu Hause

Manche Reisen sind für den Zwergspitz nicht geeignet. Sei es eine Städtereise, eine Fernreise in klimatisch für ihn nicht empfehlenswerte Länder oder aber die Geschäftsreise seines Herrn. Diese Reiseziele sind meist lange im Voraus bekannt und man kann gut planen, wo man seinen Liebling während der Zeit unterbringen möchte. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Am einfachsten ist es, wenn der Pomeranian in seinem gewohnten Umfeld, also zu Hause, bleiben kann und von einem Familienmitglied oder einer anderen bekannten Person versorgt wird. Es wird ihm zwar schwer fallen, auf seinen geliebten Menschen für einige Zeit zu verzichten, wenn ihm jedoch genug Aufmerksamkeit und Zuwendung zuteil wird, kann er die Trennung gut überstehen. Leider ist diese Möglichkeit nicht immer gegeben.

Am besten bleibt der Pomeranian in seinem vertrauten Umfeld
Am besten bleibt der Pomeranian in seinem vertrauten Umfeld

Stammt der Zwergspitz ursprünglich von einem Züchter, kann eine Anfrage bezüglich einer Urlaubsbetreuung unter Umständen erfolgreich sein. Viele Züchter nehmen sich ihrer ehemaligen Welpen gern an, denn sie wissen um die Anhänglichkeit des Pomeranians und seinen Verlustängsten, wenn sein Mensch ihn verlässt (wenn auch nur kurzfristig). Der kleine Kerl wird sich beim Züchter zwar nicht heimisch fühlen, aber man kann ruhigen Gewissens verreisen, denn in der vorübergehenden Pflegestelle ist man mit allen Eigenheiten des Pomeranians vertraut.

Wenn auch beim Züchter keine Pflegemöglichkeit besteht oder der Spitz aus einem Tierheim stammt, bleibt nur die Ausweichmöglichkeit auf eine Hundepension. In der Regel gibt es hier eine familiäre Betreuung, bei der es dem Tier an nichts mangelt. Abgesperrte Zwingerhaltung findet man nur noch in ganz seltenen Fällen.

WDR-Beitrag über eine Tierpension:

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https://www.youtube.com/watch?v=gqDJL2mCe48

Plätze in Hundepensionen mit Familienanschluss sind oftmals schnell vergeben, daher sollte man möglichst lange im Voraus planen. Außerdem haben solche “Hundehotels” auch ihren Preis. Aber für den kleinen Liebling ist kein Preis zu hoch, wenn er in seiner Pflegestelle einigermaßen glücklich ist. Bekommt man den begehrten Platz in der Hundepension, sollte man ihr schon vor dem eigentlichen Termin einen Besuch abstatten. So kann man beurteilen, ob sich der Pomeranian in die Familie einfügt und auch mit den anderen Pensionsgästen klar kommt.

Die allerletzte Alternative für eine Urlaubsbetreuung ist ein Kurzaufenthalt im Tierheim. Manche Heime halten für solche Notfälle extra Plätze frei. Natürlich ist es für den Pomeranian nicht sehr komfortabel, sicherlich wird er unter dem Verlust seines Menschen leiden, obwohl für seine Bedürfnisse gesorgt wird. Trotzdem muss diese Möglichkeit der letzte Ausweg aus einer Notsituation sein.